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Kolumne: Third Culture Kids 2 
Übergänge, und wie die Ausreise gelingt

Foto: Konstantin Yuganov / Fotalia
Ruhe tritt erst dann wieder ein, wenn die neuen Verhaltensweisen erkannt, erprobt und verinnerlicht sind und neue tragende Beziehungen geknüpft werden konnten. Bis dahin kostet der Alltag erheblich mehr Energie, bewusstes Überlegen statt intuitiven Handelns, ständiges Beobachten, wie und was die Anderen tun, die Spannung zwischen dem Versuch, sich anzupassen und man selbst zu bleiben, dem Verlust von Rollen, die die eigene Identität ausmachten und vieles mehr. Es gibt immer wieder Tage, die hauptsächlich von Frust und Verzweiflung geleitet werden, weil wir immer noch nicht genau wissen, wie das Leben in der neuen Gemeinschaft funktioniert, obwohl wir doch dachten, so allmählich hätte sich das Dunkel gelichtet.

Der chinesische Alltag ist eben doch anders als ein China-Urlaub. Wie bereitet man Kinder behutsam auf einen längerfristigen Umzug ins Ausland vor? Ann Wöste gibt wertvolle Ratschläge mit Gültigkeit weit über Shenzhen hinaus.

Zur vollständigen Kolumne
Ann Wöste auf shenzhen.pro

Quelle: Ann Wöste     Kommentare: 0
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