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Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
Expat
29-jul-04
Wann kann man von einem Kulturschock sprechen??? Wenn man sich über alles aufregt wie z. B. ausfallen von Steckdosen, Herd, Wasser...... Wenn man sich über das Land aufregt???? Könnt Ihr mir Eure Erfahrungen schreiben? Vielen Dank.
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
Jion
29-jul-04
fuer mich wird der groesste Kulturschock sein, wenn ich eines Tages mal wieder zurueck nach Deutschkand gehe. Alles muss geregelt sein, alle sind schlechter Stimmung, beschmierte Haeuser und Waende, Nachbarn, die sich ueber den Kleinsten Mist aufregen, Auto fahren, ohne mir die Vorfahrt mittels einer Hupe zu erkaempfen, nicht einfach den Muell auf die Strasse werfen duerfen, diese Ruhe, und nicht zu vergessen ich mag nicht mehr soviele dicke Fauen sehen. es Gaut einigen vor diesem Kulturschock Germany !
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
Steeler
29-jul-04
@Jion
Du hast mir aus der Seele gesprochen. Allerdings hast du einiges vergessen zu erwaehnen:
Geschlossene Restaurants wegen Mittagspause, Kaufhaeuser ohne Verkaeufer, Termine machen bei Arztbesuchen, alle 2 Jahre mit dem Auto zum TUEV, Dauerwerbesundeungen mit Filmunterbrechungen im TV.
 
 
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Shiner
29-jul-04
SONNTAGS UND BIS 22 UHR EINKAUFEN!!!
7-11 AN JEDER ECKE.......
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
Petermedia
29-jul-04
@steeler

Das finde ich Unsinn.

Krankenhäuser Arzt. In Sh musst du erst mal weit fahren um ne Klinik mit Ausländerabteilung zu finden. Westlicher Ärzte haben auch in Sh Wartezeiten. Sh ist da ja noch gut dran. In SZ sieht das ganze schon anders aus. Schau dich mal um.
Fernsehen CCTC oder fast alle Ch Sender haben mehr Werbung als in D. Klar ein Abo oder DVD schauen aber das kannste in D mit Premiere auch.

Nicht alle Frauen in D sind fett. und in Sh gibts meiner Meinung geausoviele hässliche wie in D auch.
Die meisten Häuser in SH sind ja wohl eher trostloser.
Um nicht missverstanden zu werden ich liebe SH und China aber die Stadt als schön zu beschreiben naja.. Wenn du dein Expat Compound vergleichst dann doch bitte mit einer Wohnung oder einem Haus in der entsprechenden Lage und Preis in D. .
Ja die Kaufhäuser sind voll mt Verk. aber die masse macht es ja wohl nicht, dazu gabs ja mal nen Thread.

Aber meine grössten Probleme. Der ewige Lärm, der selbstmörderische Verkehr, und wenn du aus Sh mal rausgehst die anderen Toilettensitten.
Nur mal sone Story . War vor einem Jahr in einer nicht kleinen Stadt in der Nähe von Sh und musste im einem grossen Kaufhaus aufs Klo. Trotz immensem Darmdruck konnte ich mich nicht neben die zwei anderen Chinesen hocken die dort ungerührt ohne Trennwände ihr Geschäft verrichteten.
Aber trotz allem gibt mir China mehr positives ,obwohl ich mich an manche Dinge eben wohl nie gewöhnen kann. Sonst wäre ich wohl Chinese.

Aber zur Ausgangsfrage
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
oOWOo
29-jul-04
Sicherlich ist das heftigste am China-Kultur-Schock, dass es auf einmal keinen Schweinebraten mit Knoedel mehr geben wird, kein Augustiner Bier, niemand in Lederhosen herum laeuft, die Menschen fuer ihr Geld arbeiten und ueberall nur Chinesen sind...
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
nicht geschockt
29-jul-04
Hi
wenn dich die Steckdosen, etc. und das ganze Land plötzlich und über längere Zeit aufregen und du noch weßt, dass du das vor 4 Wochen alles noch gut gefunden hast, dann kann es gut sein, dass du einen Kulturschock hast. Der kommt bei manchen Leuten am Anfang, bei einigen nach mehreren Monaten, einige kriegen ihn nie. Gilt für China und auch für die Rückkehr nach Deutschland und kann diverse andere Formen annehmen.

Ich hatte einen sehr kurzen in unserer alleresten Nacht hier nach dem Motto "was um Gottes Willen hat mich denn hier her getrieben" und dann war gut.

Viele sagen: kurz mal ein Tapetenwechsel (verlängertes Wochenende irgendwo ausserhalb Chinas wenn möglich) hilft.
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
HumphreY
29-jul-04
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Und dieses Verhalten ist bei manchen Teilen der deutschen Bevölkerung besonders stark ausgeprägt. Darf man nie vergessen!

Desweiteren ist auch das Alter der betroffenen Person ein wichtiger Faktor. Studenten und Praktikanten sind da wesentlich weniger betroffen als Expatriats, die festberuflich tätig sind, evt. sogar mit Familie.
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
nicht geschockt
29-jul-04
der Begriff hat weniger mit der absoluten Anpassungsfähigkeit zu tun. Es geht viel mehr um eine Phase die man durchmacht (das kommt evtl. und geht ganz sicher). Das ist manchmal ein Teil des Anpassungsprozesses den man durchläuft. Soweit ich informiert bin, gibt es keine Studie die belegt, dass bestimmte Nationalitäten da stärker oder weniger stark betroffen sind.
 
 
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von Mitleidende
29-jul-04
Ich habe extremes Heimweh und rege mich im Moment über alles auf, was ich gerade finde. Scheint wohl doch ein Kulturschock zu sein. Oder doch nicht?
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
nicht geschockt
29-jul-04
wer weiß?
Das Forum ist bestimmt ungeeignet das zu bequatschen. Die Herren fangen wieder an über dicke Hintern und verwöhnte Damen zu lamentieren und Frau spricht lieber persönlich darüber.
Gönn dir was und nimms nicht zu ernst. Das geht ggf. vorbei.
Enjoy
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
HumphreY
29-jul-04
@von nicht geschockt

also ich weiss nicht so recht, wenn ich an paar von meinen alten Kumpels aus meiner oberfränksischer Schulzeit denke. Es sind die Sorte von Leuten, die in ihrer typisch fränkischen Kleinstadt geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen sind; die dort an der Uni studiert, dort ihre erste (und oft auch letzte) Liebe gefunden, geheiratet, Familie gegründet, sich dort einen Job bei einem KMU gesuchen haben und die nun auch am liebsten dort alt werden wollen; die einen heiden Angst haben vorm weggehen aus der Heimat (nicht mal ins Nachbarbundesland und nicht mal zum Urlaub). Leider kenne ich viele solche Beispiele. Und komischerweise nur von Deutschen.

Nun frage ich mich, ob das nicht doch was mit dem deutschen Gemütlichkeitstugend zutun hat oder es einfach selbstgenährte Verhaltensweise sind, die einem vom Vater Staat über die Jahre der sozialen Fürsorge anerzogen wurde.

Ich denke sowas hat durchaus Implikation auf die absolute Anpassungsfähigkeit.

Natürlich gibt es genug Gegenbeispiele. Natürlich gibt es auch genug Deutsche, die sich an ausländische Verhältnisse anzupassen wissen. Aber die Relation in Vergleich zu anderen Ländern ist doch sehr gering. So sehr heimatgebunden wie die Deutschen kenn ich sonst bei keinen anderen Nationen.

Sorry fürs Topic-Hijacken. Aber das interessiert mich jetzt wirklich.
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
BelaBee
29-jul-04
Wenn es dich so richtig umhaut, du am liebsten den ganzen Scheiß hinschmeißen willst, dich jeder Chinese, egal ob er nun lächelt oder nicht, bodenlos aufregt und du ihn wegen seines überlangen Fingernagels, seiner Überdenbauchnabelgezogenhängehose oder seinem Ohrlöffelputzer an die nächste Wand klatschen willst, dir jedes, noch so kleinste Hochziehen von Schleim so persönlich nahegeht wie eine Rasierklingenschneide, die sich kitzelnd immer tiefer in dein Tromm- und Zwerchfell gräbt und du nicht anders kannst, als zu beobachten, wie das gelb-bräunliche Geschleimse langsam vom Rinnstein tropft. Du dir unbewußt ins Gesicht greifst, da du dich fühlst wie der Rinnstein. Du hinter jeder freundlich formulierten Einladung zum Bier die Gefahr vermutest, daß derjenige ja doch nur sein Englisch verbessern und deine Kinder verkaufen will. Du die chinesischen Restaurants verfluchst, weil du die Speisekarte nicht verstehst und nicht lächeln kannst, wenn schon wieder zarter Darm angesagt ist. Du dich morgens in deine Sekretärin unsterblich verliebst und mittags in der Kantine schon nicht mehr nachvollziehen kannst, wieso du sie überhaupt kennst – dann, ja dann geht es aufwärts! Ein tiefer Griff in die wissenschaftliche Zauberkiste mit verbundenen Augen: Während man sich den Kulturschock als Kurve vorstellen kann, deren Tiefpunkt den Wendepunkt zu einem besseren Empfinden bezeichnet, verläuft die Gerade des Anpassungsprozesses unabhängig davon stetig aufwärts. Ergo: Es kann nur besser werden!

Bist du denn betroffen oder ist das eine theoretische Frage?
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
Godfather
30-jul-04
BelaBee,

genial geschrieben... glücklicherweise habe ich immer nur einen latenten Kulturschock mit zwischenzeitigen Ausschläge.

@all Es gibt Phasen, wo mir hier einfach alles egal ist und die Situation auch ausnutze. Rücksicht in der Ubahn? Ich doch nicht. Ich würde das dann schon als adaptiven Kulturschock bezeichnen, es kotzt mich an, aber ich mach es selber um nicht unterzugehen. Glücklicherweise habe ich eine chinesische Freundin, die mir zu Beginn gezeigt hat, dass ich mir hier auch das ein oder andere angeeignet habe, was ich selber hier nicht mag: Müll einfach auf die Straße werfen, etc. Das finde ich in der Rückbetrachtung schlimm, dass durch das Umfeld auch eine eigene Verrohung der Sitten in Gang gesetzt wurde.

Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, sich mit dem Kulturschock zu beschäftigen. Viel drüber zu lesen und die "Physik" des Kulturschocks zu begreifen. Dann ist es nicht mehr ein befremdlicher depressiver und aggressiver Zustand, sondern ein Phase die man durch das Wissen um einiges verträglicher gestallten kann.

Ich habe auch gelesen, dass es im Regelfall 3 Phasen bzw. Ausschläge gibt. Es ist also nicht so, dass es beim ersten Mal vorbei sein muss. Die Ausschläge sind aber beim zweiten geringer als bei dem ersten und beim dritten kleiner als beim zweiten.

Letztendlich ist es wichtig, dass man sich irgendwie damit auseinander setzt. Auch wenn es nur ein Forum ist. Und die ersten Reaktionen haben ja gezeigt, dass Auslöser für Schockzustände nicht nur auf 5.000-jähriger chinesischer Kulturgeschichte beruhen müssen, sondern es auch Deutsche gibt, bei denen man sich fragt, wieso die Narben um den Kopf zu so gut verheilt sind. (Für hirnlose Kommentare bedarf es doch einer selbigen Person, oder nicht?)
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
Godfather
30-jul-04
@Humphrey
Ich widerspreche dir da sehr, dass die Deutschen stärker mit der Heimat verbunden sind als in anderen Ländern. Meines Wissens nach, sind die Deutschen doch Reiseweltmeister! Dorfverbunden Menschen hast du aber überall. Letztendlich gibt es doch keine wirkliche international ausgerichtete Gesellschaft, sondern nur immer ganz wenige Individuen. Auch wenn meine Erfahrungen nicht repräsentativ sind, so habe ich in Deutschland mehr Leute kennen gelernt, die ins Ausland möchten als anderswo. Das ist aber auch dadurch bedingt, dass in Deutschland ich mehr Akademiker um mich habe, als in Italien oder wo auch immer
 
 
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xiaojo
30-jul-04
@godfather ich kann dir nur zustimmen, bei mir aeussert sich der Kulturschock aehnlich. Er ist immer latent vorhanden und manchmal gibts Ausschlaege. So richtig ueberwunden habe ich meinen Kulturschock in China noch lange nicht. Denn je laenger ich hier bin desto mehr rutsche ich tiefer in die Chinesische Kultur rein. So nach dem Motto "go native" Das geht nicht so Reibungslos. U-bahn fahren, muell usw. sind ja nur die Spitze des Eisbergs, Kultur aeussert sich nach aussen hin nicht so einfach. Lederhosen, Wurst und Bier sagen auch nichts ueber die Kultur aus, es sind allerdings Dinge die man schnell wahrnimmt. Ich habe allerdings einen Schalter den ich umlege und dann verhalte/denk ich wieder Europaeisch. Psycholgisch empfinde ich es aber manchmal trotzdem schwer.
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
giom
02-aug-04
@HumphreY
Also Ich muss GodFather zustimmen. Ich bin franzosich aber hab jedoch ein bisschen in deutschland gelebt als ich klein war und da immer noch viele freunde
Und Ich muss sagen das ich auch besonders viel franzosen kenne, die nie ihrem heimatstadt verlassen wollen und die genauso wie die deutschen leuten die du beschreibst ihren ganzen leben in ein einziger kleiner stadt verbringen werden.
Ausserdem, ich kenne viel mehr leute in Deutschland die ausland gehen wollen als im Frankreich. Und die leute die ich kenne in Frankreich sind Studenten in der Uni. Ein anderes beispiel wo mann das klar sieht ist beim sprachen lernen. Deutscher konne viel besser english als franzosichen und ich glaube nicht das liegt nur daran das deutsch und english naher sind als english und franzosich sonst wurden mehr franzosen spanish sprechen.

Hoffentlisch kann man mich verstehen da ich kein Deutsch gesprochen oder geschrieben hab seit lange bin ich nicht so klar noch mit grammatik.
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
HumphreY
02-aug-04
Ich denke, es gibt da durchaus ein Unterschied zwischen Reisefreudigkeit und Weltoffenheit. Natürlich gibt es viele Deutsche, die gern mal das graue Deutschland verlassen würden (besonders in Winter) um zeitlang ein fremdes Land kennenzulernen. Dabei beschränkt sich das Kennenlernen meistens nur auf das pure Vergleichen der fremden Kultur mit der eigenen Heimatkultur, um dann hinerher sagen zu können, wie toll man's eigentlich doch in Deutschland hat. Für mich sind solche Leute noch viel blauäugiger als die, die wirklich nur daheim bleiben wollen.

Ich habe viele Praktikanten in Shanghai kennengelernt, die meisten sagen nach dem Praktikum die Stadt und das Land lebewohl und kommen nie wieder zurück. Ihr Alltag in Shanghai besteht nur aus Maoming und FakeMarkt. Und sie haben nicht die geringste Bindung zu der Chinesischen Kultur, ausser XieXie und Zaijian. Für sie ist das ganze nur ein temporäres Abenteuer, was sich später gut erzählen läßt und mit dem man im eigenen Lebenslauf Eindrucken schinden kann. Natürlich gibt es Ausnahmeerscheinungen, die das ganze Land bereisen (nicht nur die reichen Städte), die die chinesische Sprache auch mal richtig Lernen (und nicht durch 2 hour/week Sprachunterricht mit einer knackigen Chinesin) und die immer wieder zurück nach China kommen, weil sie mehr über die Kultur und Leute lernen wollen (und nicht weil mal wieder alle Fake-T-Shirts abgewaschen und Fake-DVD fertig geguckt sind) und ich bin recht froh darüber, das es solche Leute gibt. Solche Leute würden übrigens auch keinen Kulturschock kriegen.
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
nicht geschockt
03-aug-04
Hey Humphrey
du schmeißt da glaube ich sehr viel in einen Topf. Ich finde es völlig OK wenn man "nur" sein Praktikum hier macht solange man nicht in den Lebenslauf schreibt dass man danach Chinaexperte ist. Es kann doch nicht jeder der aus verschiedensten Gründen im Ausland arbeitet gleich so richtig tief einsteigen. Manchmal geht es schlicht um den Job und man passt sich an so gut man eben kann. Da ist jeder anders gestrickt.

Die Sache mit dem Kulturschock läuft anders . Ehr im Gegenteil zu dem was du sagst denn der Kulturschock kann Teil der Auseinandersetzung mit der neuen Kultur sein. Wenn ich sie gar nicht mitkriege zwischen Fake Market und eurer beliebten Strasse in Shanghai kann sie mich auch nicht schocken, oder?
 
 
aw: Kulturschock   guter beitrag schlechter beitrag
HumphreY
03-aug-04
so'n schwachsinn.

Was ist denn bitte der Sinn eines Auslandspraktikums, wenn man sich nicht mit der Kultur beschäftigt. Auslandserfahrung heisst nun mal mit anderen Leute aus anderen Kulturen zurecht zu kommen, dafür muss ich mich mit seiner Lebensumgebung auseinander setzen.

Wenn ich ein Praktikum nur wegen dem fachlichen KnowHow machen würde, kann ich das auch daheim und muss nicht ins Ausland.
 
 
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