SHENZHEN

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aw: Chinesen: Debil oder einfach nur anders?   guter beitrag schlechter beitrag
Arbeitgeber
22-sep-04
Frieder Demmer
So in etwas ist es.

Der wichtigste Schritt den man machen muss ist Schranken abbauen. Das hab ich auch geschafft. Die arbeiter kommen zu mir wenn sie ein Problem haben, oder wenn es darum geht Grenzfaelle auszusortieren.

Das ist enorm wichtig. Dadurch weis ich sofort wenn was nicht stimmt, und nicht erst ueber 3 Ecken - oder ueberhaupt nicht wenn jemand dazwischen meint es war nicht wichtig, oder man 'will mich nicht stoeren'.

Mit der Zeit werden dadurch die Probleme immer praeziser und es wird fluessiger gearbeitet weil sich viel selber reguliert.

Auf dem Level 'Arbeiter' kann man damit sehr gut arbeiten. Auf dem Level 'Technician, Engineer' ist das schon deutlich schwieriger. Der meisst maenliche Angestellte hat ein von sich selbst viel zu gute hohe Meinung und ist kaum noch lernfaehig.

Noch eine Sache die in China nicht funktioniert: systematische Fehlereingrenzung. Wenn was nicht geht wird ein Geraet komplett zerlegt und dadurch oft zerstoert (es fehlen ja spaeter 20% der Teile). Logische Problemsuche findet auch nicht statt......
 
 
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HumphreY
22-sep-04
Morgen!

"Hier gibt es sicher noch Differenzen in westlichem und chinesischen Denken."

Genau so ist es. Deswegen darf man auch keine westliche Maßstäbe auf die Chinesen anwenden und diese daraufhin kritisieren.

Es geht zwar immer um hier und jetzt. Aber China verändert sich zu rasant. Wer nicht flexibel genug ist und nicht langfristig kluge Köpfe in China bindet, der verbaut sich selbst Zukunftschancen. Von daher würde ich echt gern mal erfahren, in was für einer "tollen" Branche der "Arbeitgeber" sein Brötchen verdient, dass unkreatives Arbeiten so angesagt ist. E scheint, er hat da ja echt einen Nischenmarkt zur Ausbeutung billger Arbeitskräfte entdeckt. Das ist doch eigentlich genau das was zur Zeit in China überall anstrebt wird. Unskilled workers, low costs, low TCO, fast ROI. Nur blöd, dass dieses Modell nicht langlebig genug ist.
 
 
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Frieder Demmer
22-sep-04
Parallel zur chinesischen Innovations- und Verantwortungsdiskussion laufen dementsprechend in D-Land und nicht zuletzt unter dem diesbezueglichen Druck aus China die Disziplin-, Ausdauer-, Flexibilitaets-, und Genuegsamkeitsdebatten.

Beide Wert(=Prioritaeten)gerueste verschieben sich in die Richtung, in der der andere Vorteile hat. Und wem bei der Analyse eigener Defizite ein Zacken aus der Krone bricht, der bleibt auf der Strecke - Jupp Heynckes laesst Gruessen ;-)) - aber da ist auch China nicht unverwundbar!
 
 
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HumphreY
22-sep-04
Im übrigen ist ganz richtig dass Innovationsbedarf in China wirklich nicht sehr hoch ist. Immerhin bringen ja genug Ausländische Firmen genug Innovationen nach China, für die sie in ihrem eigenen Land keine Entwicklungsmöglichkeiten sehen. Deutschland ist da ja ganz vorne mit dabei.
 
 
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Frieder Demmer
22-sep-04
"Noch eine Sache die in China nicht funktioniert: systematische Fehlereingrenzung. Wenn was nicht geht wird ein Geraet komplett zerlegt und dadurch oft zerstoert (es fehlen ja spaeter 20% der Teile). Logische Problemsuche findet auch nicht statt......"

Kenne das Problem, halte es jedoch nur sehr bedingt fuer verallgemeinerbar. Gerade das geschilderte Verhalten kann einige, jeder fuer sich sehr sinnige Hintergruende haben, die nichts mit Unfähigkeiten zu tun haben.

Die schlicht unterschiedlichen (und nicht etwa fehlenden) Logikzugaenge sind ein weiteres, getrenntes Thema.
 
 
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Arbeitgeber
22-sep-04
Frieder Demmer
Fehlereingrenzung hat eine gewisse Systematik die eigentlich immer gleich ist. Ich kenn das von Geraete wo man den Fehler erkennen musste und dann am elektronischen Schaltplan Punktgenau den Fehler zeigen musste. Ohne suchen, nur denken und zeigen.

In China wird erstmal zerlegt und dann gehofft das man etwas 'sieht'. Jeder der im Maschinenbau arbeitet kann bestaetigen was dadurch fuer Schaden angerichtet werden kann.

Zum Glueck machen wir aber sowenige Fehler das ich Zeit genug hab die selber zu suchen.

Unfähigkeit ist in meinen Augen auch nichts Negatives. Ich bin z.B. unfähig eine 747 zu fliegen und leide dadrunter garnicht.
 
 
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Yelloperilopremium member
22-sep-04
"Unfähigkeit ist in meinen Augen auch nichts Negatives. Ich bin z.B. unfähig eine 747 zu fliegen und leide dadrunter garnicht."

Zumindest hast Du in diesem Punkt deine bewußte Inkompetenz zur Sprache gebracht. Das ist lobenswert! Leider zeigt uns das Meiste was du geschrieben hast, daß bei dir noch einen Haufen unbewußte Inkompetenz schlummern.

"Eure Meinung spielt auch keine Rolle da ihr keine Erfahrung im echten Arbeitsleben habt."

Ohlala, der Meisterarbeitgeber persönlich! Wir haben alle in den letzten Jahen wohl nur "unecht " gearbeiten.

YP
 
 
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Arbeitgeber
22-sep-04
Yelloperilo
Schreib doch einfach zum Thema. Und wenn du nichts zum Thema beizutragen hast dann schreib einfach gar nicht.

Ich bin nicht das Thema. Meine Methoden sind diskutierbar. Ich aber nicht. Das kann doch nicht so schwer sein, oder?

Schreib doch einfach mal welche Erfahrung du in der Factory gemacht hast. Vielleicht koennen wir dann alle was lernen. Ansonsten bitte Sendepause.

Danke!
 
 
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Yelloperilopremium member
22-sep-04
Meisterarbeitgeber,

dann möchte ich wissen, wie das gemeint war, als du praktisch in vielen Fällen Mitstreiter des Themas, sowohl individuell als auch pauschal, der Ahnungslosigkeit und Ignoranz unterstellt hast?

Diskutierst du in diesen Fällen über das Thema oder über die Person?

YP
 
 
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HumphreY
22-sep-04
Der "Arbeitgeber" wird schon wissen, warum er in China "Arbeitgeber" ist. Keine Gewerkschaft, kein Kündigungsfrist, keine Arbeitgeberzuschläge. Traumhafte Bedingungen für deutsche Vollblutkapitalisten, die immer noch die tayloristische Arbeitsweise fröhnen wollen, es aber in ihrem Heimatland nicht tun dürfen.

Aber sowas können auch nur "Arbeitgeber" im operativen Bereich sagen. Paar Leute rumkommandieren und den Herstellungsprozess überwachen, da braucht man ja auch keine schlauen Köpfe. Und schon wird die Arbeitsweise von paar wenigen gehörigen als Maßstab herangezogen und als Philosophie der chinesischen Arbeitsmentalität verkauft. Mit so richtig innovativen und strategischen Geschäftsinhalte muss man sich als operativer "Arbeitgeber" ja schließlich nicht auseinandersetzen. Das ist dann eine Ebene zu hoch für den Executive. Ein kleines Rädchen in der Wertschöpfungskette, das auch nur primitive Schrauben zum funktionieren braucht aber gleich meint die ganze Supply Chain zu steuern.
 
 
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Arbeitgeber
22-sep-04
Schreibt doch bitte zum Thema. Ich bin nicht Thema. Wenn ihr etwas zum Thema 'chinesische Arbeiter' beizutragen habt dann schreibt es. Ansonsten schweigt und lernt.

Ihr muess euch schon etwas selber qualifizieren und beweisen das ihr tatsaechlich was zum Thema schreiben koennt.

Ausser Saiger und FD ich hier bisher nur Nieten gesehen die noch nie eine Factory von innen gesehen haben.
 
 
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Yelloperilopremium member
22-sep-04
Die Art und Weise wie Du hier über uns Chinesen herziehst macht dich zum Thema, ob es dir gefällt oder nicht ist mir völlig egal.

Es ist schon irre, wie ein Deutscher uns Chinesen erzählt wie wir Chinesen sind, ohne ein Wort Chinesisch zu könne, geschweige die chinesische Entwicklung der letzten 25 Jahren zu kennen.

Das erinnert mich an einer deutschen Frau, die mir weismachen wollte, daß die chinesiche Regierung mit der Namensänderung von Peking in Beijing den Tiananmen-Zwischenfall zu vertuschen versuchte. Alle meine Argumente hat sie als Propaganda abgetan.

Sovie Arroganz gepaart mit Ignoranz macher Besserwessis.

YP
 
 
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HumphreY
22-sep-04
@Arbeitergeber

Das ist ein freies Forum und nicht Deine Fabrik in China. Du kannst hier niemand den Mund verbieten.

Und das Thema hier ist immer noch:

"Chinesen: Debil oder einfach nur anders?"

Dazu werden wir als Chinese wohl unseren Senf dazugeben "dürfen"???
 
 
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Arbeitgeber
23-sep-04
Leider habt ihr keinen 'Senf' dazugegeben sondern das 'debile' eher bestaetigt. Zum Glueck hab ich solches Volk nicht in meiner Fabrik.

Ich sehe euch auch eher als eine Ausnahme. Ihr versucht hier die Chinesen generell in den Dreck zu ziehen. Meine Meinung von meinen Arbeitern hat sich aber ueber Jahre gebildet und ist nicht zu erschuettern. Meine Leute sind Spitzenklasse. Das es auch einige Spinner gibt weis ich, die sortier ich aber vorher aus.

Bemerkenswert ist doch das keiner der Querulanten auch nur ein Wort zum Thema geschrieben hat. So ist aber der Querulant, keine Fachwissen und nur dumme Sprueche.

Yelloperilo
Wo steht das ich Deutscher bin? Mein Chinesisch ist unter dem Durchschnitt . Allerdings kann ich fliesend Mandarin, was ja wohl wichtiger ist wie chinesisch.
 
 
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HumphreY
23-sep-04
@Arbeitgeber

Du bist echt Meister in Verdrehung der Tatsachen. Und Respekt, dass Du es geschafft hast, in Deinem obigen Beitrag nicht mal eine richtige Aussage drin zu haben. Jeder Satz von Dir schreit gerade nach Richtigstellung, aber ich habe keine Lust mehr diese immer wieder aufzuzeigen, weil Du es ja eh nicht begreifen würdest.

Und wer die Trennung zwischen Mandarin und Chinesisch kennt, soll mir doch mal bitte bescheidsagen. Ich glaub, da habe ich echt was verpasst.

*Kopfschütteln*
 
 
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Arbeitgeber
23-sep-04
HumphreY
Und wie mal kein Beitrag zum Thema.

Wie wuerdes du denn die Arbeiterschaft managen?

Ich bin gespannt.
 
 
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HumphreY
23-sep-04
Ah endlich werde ich auch mal nach meiner Meinung gefragt. Wurde mir als unerfahrener Wurm nicht vorhin noch ganz salopp Redeverbot erteilt?

Von welcher Arbeiterschaft redest Du? Von Deiner? Ich kenne die Prozessabläufe in Deiner Fabrik nicht. Ich weiß nicht mal was Ihr da großartig für Sachen produziert. Ich habe mehrmals gefragt, aber Du hast mich ja immer nur ignoriert.

Letztendlich geht es ja wohl, bei einer Fließbandbearbeitung (ich nehme einfach mal an bei Euch läuft sowas) darum, die Produktivität zu steigern bei gleichzeitiger Senkung der Fehlerquote. Da gibt es genug Konzepte, die man da anwenden kann. Simples Beispiel. Schon mal mit der KABAN-Methode versucht? Da kann man auch den Arbeitern Systematik der Qualitätssicherung auf simpler Art und Weise beibringen und gleichzeitig deren Selbstverantwortung schrittweise fördern. Es wird schlichtweg zu oft vergessen, das Buy-In der Mitarbeiter einzuholen. Haben Deine Mitarbeiter überhaupt einen konkreten Überblick über die Abläufe? Oder machen sie nur stupide irgendwelche chronologische Arbeitsschritte nach? Vielleicht wird es mal Zeit über Process-Reengineering und Change Management nachzudenken? Schließlich hat man selbst in der Autoindustrie gemerkt, dass Teammontage qualitativ besser abschneidet.

Hätte ich die Daten, könnte ich Dir ein Konzept erarbeiten, wie man die betriebliche Abläufe in deinem Werk optimieren kann und dabei gleichzeitig die Innovationsbereitschaft der Mitarbeiter gezielt fördert und quantitativ einbindet. Natürlich mache ich sowas nicht kostenlos. Immerhin habe ich bei meiner bisherigen Beratungstätigkeit immer feste Tagessätze kassiert.
 
 
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BelaBee
23-sep-04
@Humphrey
Damit schlägst du genau das vor, was hier i.d.R. ein westlicher Manager (oder auch im Ausland ausgebildete Chinesen) versucht und was hier oftmals erst einmal schief läuft – nämlich davon auszugehen, daß westliche Managementtools einfach so einsetzbar sind. KABAN setzt zudem viele Dinge voraus, die hier in China einfach nicht gegeben sind. Die Erfahrung, die hier doch viele machen ist, daß man viel härter führen muß, den Oberboß viel mehr heraushängen lassen muß. Fängst du dann z.B. mit solchen Dingen wie Teambuilding an, die als mehr oder weniger selbstverständlich vorausgesetzt werden, läufst du schon vor die Wand.
Und wenn ich das, was ich bislang von chinesischen Betrieben mitbekommen habe, bedenke, dann bedeutet „chinesisches Führen“ aus meiner Sicht eher eine streng hierarchisch strukturierte Form des Umgangs mit Menschen, wo weniger die Fähigkeit sondern mehr der Status zählt (Stichwort „Sklaventreiber“).
Und zu den kreativen Leuten: Natürlich gibt es kreative Leute in China. Ich bin immer wieder begeistert, wie schnell und schlau hier improvisiert wird. Aber es dauert verdammt lange, bis sich Leute hier so weit geöffnet haben und bereit sind, ihre guten Ideen auch einzubringen und sich mit den Problemen in einem Betrieb konstruktiv auseinanderzusetzen. Dafür brauchst du dann eine Kultur der konstruktiven Kritik - da schließt sich dann der Kreis, denn das ist ein Ideal, bei dem dir schnell vorgehalten wird, du versuchst im imperialen Stil kleine Deutsche oder was auch immer aus deiner chinesischen Belegschaft zu machen. Und dann noch das Problem, daß der chinesische Arbeitsmarkt auf hohem Level hart umkämpft ist, jeder zusieht, möglichst viele große Firmen in seinem Lebenslauf aufzulisten und einfach kein Interesse am Schicksal des jeweiligen Betriebs hat.
 
 
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BelaBee
23-sep-04
PS:
Zur Überschrift: „debil“ rutschte mir nach einem Gespräch mit einem Kollegen aus der Tastatur, der aus gegebenem Anlaß an die Decke ging und der, durchaus bewußt pointiert und weniger der festen Überzeugung, genau diesen Satz sagte.
Es war jedenfalls nicht so gemeint, wie es manche hier aufgenommen haben. Kurz: Ich bin nicht der Meinung, daß Chinesen debil wären. Wenn es dennoch ein Chinese so verstanden haben sollte, dann möchte ich mich für die unglückliche Wortwahl entschuldigen.
 
 
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Arbeitgeber
23-sep-04
BelaBee
Ich kann mir sehr gut vorstellen wie es zu dem Ausraster gekommen ist. Man sollte sich aber unter Kontrolle halten.

Viele verzweifeln weil ihre Erwartungshaltung viel zu hoch ist. Man muss alles selber kontrollieren. Bei mir gibt's zwar keine starke Hand, aber viel Kontrolle. Ich weis auch was meine Leute koennen, und da verlass ich mich zu 100%. Ich weis aber auch was sie nicht koennen, und da versuch ich es erst gar nicht.

Sklavenhaltung gibt es eher in kleineren chinesischen Firmen. Da gibt es wesentlich haertere Arbeitsbedingungen, weniger Geld, schlechtere Unterkunft usw. Groesse Firmen erkennen aber oft das zufriedenes Personal wichtig ist.

Aber wie schon gesagt, wer in China Probleme hat, der haette in Indonesien, Philippines, Thailand nicht die geringste Chance. Dort ist es nochmal deutlich schwieriger atwas zu produzieren. China ist von daher schon der ideale Standort.
 
 
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